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Jahresvisum fuer Thailand – was kostet es wirklich? Video!

Was kostet ein Jahresvisum wirklich 1

Was kostet ein Jahresvisum fuer Thailand, ein Non-Immigrant-O – A, denn nun wirklich?

Für die Beantragung sind eine Reihe an Unterlagen zu besorgen und ich habe mal ausgerechnet, was die Kosten insgesamt dafür sind und es hat mich selbst umgehauen! Die Kosten sind wesentlich höher, als nur die Gebühr, die in der Botschaft zu entrichten ist! Schau dir das Video an, du wirst staunen, was da auf dich zu kommt!

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Es gibt zum Video „Was kostet ein Jahresvisum fuer Thailand wirklich“ eine wichtige und brandneue Ergänzung, in einem Extra-Video. Dieses Video werde ich dir auch zuschicken, sobald es fertig ist. Das Extra-Video ist für alle, die ihr Jahresvisum, Non-Immigrant-O/A oder auch Rentnervisum genannt, nicht in Deutschland, sondern in Thailand beantragen wollen. Dort sind die Voraussetzungen anders und die Kosten auch. Aber dafür muss man erst mal in Thailand angekommen sein …  Schau selbst, was das bedeutet. Wir sehen uns dann gleich beim ersten Video!

Jahresvisum fuer Thailand

Jahresvisum fuer Thailand

Jahresvisum fuer Thailand: Das gesamte Video dauert 6:53 Minuten.

Nachdem du das ganze Video gesehen hast,

wirst du bezüglich der angesetzten Fahrtkosten vielleicht von niedrigeren Kosten ausgehen: Klar, du kannst auch statt mit dem Fernbus mit dem eigenen Pkw fahren. Aber es wird dadurch sicherlich nicht billiger, wenn du realistisch rechnest.. Was du dann einsparen könntest, wären die Übernachtungen in Berlin. Dann fährst du eben morgens um 5.00 h oder spätestens 6.00 h los und mittags wieder zurück. Bei zwei Fahrten hin und zurück sind das 4 x 450 km.

Wenn ich nur den Sprit rechne, was natürlich so etwas wie Selbstbetrug ist, sind das bei nur 6 Liter Diesel pro 100 km bei 1,50 €/Liter bereits 162 €uro. Rechnest du die effektiven Kosten wären das bei 30 Cent/Kilometer bereits stolze 540 Euro. Du wirst also irgendwo dazwischen liegen, zwischen den sehr kostengünstigen 6 Litern Diesel und der Vollkostenrechenung von 540 € für die Gesamtstrecke.
Die offiziellen Visa-Informationen sind auf den Seiten der Königlich-Thailändischen Botschaft in Berlin zu finden: http://www.thaiembassy.de/de/visa

Autor: Paul

Ich bin Paul und im Sommer 2013 bin mit meiner Familie erst einmal zur Probe nach Süd-Ost-Asien, nach Thailand, ausgewandert. Wir haben uns seinerzeit nicht festgelegt, in welcher Region, welcher Gegend, welcher Stadt wir länger oder für immer bleiben wollen. Wir erkundeten uns und unser Leben hier und wir erkundeten auch die Gegenden und die Menschen vor Ort. Inzwischen leben meine Frau und unser Sohn vor allem auch wegen der Schule wieder in Deutschland. Ich pendle zwischen beiden Welten. Unser Weg ist damit jedoch noch nicht beendet. Deshalb, mach mit und folge mir auf meinem Weg in Süd-Ost-Asien.

2 Kommentare

  1. hallo zusammen,
    bin seid 26 jahren mit einer thaifrau verheiratet,haben drei erwachsene kinder
    und leben in der schweiz
    zum thema abfall,man muss den thais das selber vorleben,zeigen und erklären.
    es ist ja noch so ,dass sie sogar geld bekommen,wenn sie den abfall,also glasflaschen,papier,plastik,karton, in die sammelstellen in den grösseren gemeinden
    bringen.unsere verwandten waren sehr überrascht,als sie beim letzten „entsorgen“
    ca. 800 THB kassierten.
    wir leben in Nakhon Nayok,gleich beim Khao-Yai nationalpark.
    wenn man sich natürlich,offen und nicht grosskotzig gibt,hat man es in thailand sehr gut,natürlich ist es einfacher ,wenn man verwandte hat.
    aber bitte,thailand ist so wunderschön,aber es hört nicht in pattaya auf!
    90% der farangs haben nämlich nichts vom schönen teil des landes gesehen,darum haben sie auch probleme mit der zeit.
    langeweile,immer betrunken,keine tages- struktur,ect.
    also,kein mittleid mit „verarmten“ farangs. da kann ich nur lachen.
    grüsse aus der schweiz walti

    • Erst einmal vielen Dank für deinen Beitrag, Walter! Ich freue mich immer, wenn jemand sich aufrafft. ein paar Zeilen zu schreiben. Vor allem, wenn darin ein konstruktiver Vorschlag enthalten ist, der uns alle nach vorne bringt. Das ist dein Hinweis darauf, dass das Müllsammeln in Thailand bares Geld bringen kann und es sich deshalb lohnt, man damit die Umwelt entlastet und für andere ein nachahmenswertes Vorbild abgibt. Man könnte sagen, was will man mehr?

      Allerdings sieht die Wirklichkeit leider vielfach anders aus. Ich gehe da von meinen täglichen Spaziergängen aus und von den gelegentlichen Besuchen im tiefsten Isaan, im Dorf meiner Frau. Glasflaschen sind erfreulicherweise fast kein Problem in Thailand. Man sieht selten leere Flaschen lange irgendwo herumliegen. Am Strand finde ich manchmal eine der großen 0,6 Liter Bierflaschen. Meistens intakt, gottseidank selten in Scherben. Aber kann auch mal vorkommen und das ist im Wasser ganz besonders gemein und gefährlich.

      Dafür liegt dort an den Stränden umso mehr Plastikmüll. Obwohl die Liegestuhlverleiher jeden Tag ihren Strandbereich säubern (sollten), ist es oft unangenehm dreckig in Jomtien. Die meisten gehen ihrer Pflicht morgens einmal nach und was dann im Laufe des Tages dort weggeworfen wird oder mit der auflaufenden Flut vor allem angeschwemmt wird, bleibt erst einmal liegen. Ganz grässlich fand ich einige Badeausflüge, wo wir im Wasser von zig, meistens zerfetzten Plastiktaschen und Folien umgeben waren. Da vergeht mir die Lust aufs Schwimmen, das ist einfach so. Unser kleiner Sohn ist eine Wasserratte, aber geht viel lieber in den Swimming Pool, das Meer ist ihm zu dreckig, da zieht ihn nichts mehr hin.

      Thais und Russen scheinen da unempfindlicher, das kann aber nicht der Maßstab, egal für wen, sein. Ein Strand und das Wasser, vor allem in einem „Seebad“ wie Pattaya und umzu haben sauber zu sein! Basta! Wer Tourismus will und es zulässt, dass hier jedes Jahr an die 30.000 neue Condos und Häuser aus dem Boden gestampft, damit riesige Einnahmen für die Stadt und ihre Firmen erzielt werden, der muss auch ein paar Millionen Baht dafür locker machen, dass die Infrastruktur stimmt und nicht immer weiter verwahrlost und herunter kommt. Und der muss auch mal darüber nachdenken, ob damit eine lebenswerte Stadt und eine liebenswerte Umwelt noch gesichert sind. Sind sie bestimmt nicht, wenn alles hemmungslos mit Hochhäusern auf engstem Raum und ohne Erhalt von Grünflächen zugeknallt wird. Von größeren Grünflächen mit hohen Laubbäumen (keine Palmen!) als natürliche Schatten- und Frischluftspender, einem Stadt-Park oder echten, sauberen und nicht mit Buden, Karussels und Garküchen überfüllten stadtnahen Parkflächen wagt man ohnehin in Thailand und Asien nicht zu träumen.

      Thema Müll: Es kann nur dadurch gelöst werden, dass Leute dafür bezahlt werden, den überall entlang den Grundstücken der Beach Road tonnenweise herumliegenden Müll einzusammeln. Von alleine werden die Millionen Tonnen in Thailands Umwelt nicht verschwinden. Ich kenne Leute, die Altpapier, Plastikflaschen und anderen Müll gesammelt haben und versuchten davon zu leben. Sowohl in Pattaya als auch im Isaan. Reich kann man damit nicht werden, es sind sogar in aller Regel nach unseren westlichen Maßstäben „sehr arme Leute“, die das machen. Deren Fahrzeuge, sind meistens so alt und heruntergewirtschaftet, dass sie mit dem MÜll, den sie transportieren, eine optische Einheit bilden. Das Müll-Problem in Thailand ist vor allem eine Sache der Erziehung der Menschen, wie schon richtig von dir angemerkt. Aber wie erzieht man Millionen von Menschen, die sich noch nie über Dinge wie „Umwelt“ oder „Müllvermeidung“ Gedanken gemacht haben und für die das mit Sicherheit Fremdwörter sind, wenn nicht „böhmische“, dann vielleicht „laotische“ oder „kambodschanische Dörfer“, mit denen sie nichts anfangen können und von denen sie noch nie etwas gehört haben.

      Mein Vorschlag, der ja teilweise in Thailand, aber nachweislich in vielen anderen Ländern funktioniert: Saftige Pfandgebühren auf wiederverwertbare Dinge wie Flaschen aller Art, Kisten und andere Transportbehälter zu erheben. Dann werden die Sachen auch mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schnell zurück gegeben, um das Pfandgeld einzustreichen. Und es bildet sich sofort eine neue geschäftliche Nische für Menschen, die liegen gelassene Pfandartikel einsammeln und gegen Bargeld abgeben.

      Und ganz besonders sollte man in Thailand endlich auf die Milliarden an Plastiktüten, die jeden Monat in die Umwelt gedrückt werden, eine Gebühr erheben, die so hoch ist, dass sich Thais das überlegen, ob sie eine Tüte kaufen wollen oder lieber selbst eine Tasche mitbringen. Also mit 5 Baht könnte man es versuchen, wahrscheinlich aber sind 10 Baht pro Plastikbeutel, egal wie groß, viel wirkungsvoller. Dann hat sich das Problem für die Gegenwart jedenfalls gamu schnell und weitgehend erledigt. Allerdings sind die Altlasten in dem Meeren, Flüssen und in der Landschaft gerade in Asien so enorm, dass das noch Generationen dauern wird, bis hier die restliche noch nicht zugebaute und noch nicht von der Landwirtschaft beanspruchte und gerodete Fläche, sich wieder erholt hat und wieder weitgehend sauber ist. Das erinnert mich an die zehntausenden oder sind es hundertausende an Landminen im Nachbarland Kambodscha, die dort nach wie vor in den Wäldern und Regionen des Grenzgebiets zu Thailand und anderswo im Boden schlummern und im wahrsten Sinne des Wortes „Zeitbomben“ sind.

      Aber wie kamen wir jetzt auf dieses Thema? Ach ja, es war dein Einwurf in deinem geschätzten Kommentar. Und weil mir das Thema hier sehr wichtig ist, da wir hier umzingelt sind von illegalen Mülldeponien und täglich davon etwas mitkriegen. Insbesonders gerne werden hier Baumüll, Hausrat und Möbel in der freien Natur, am Rand von Wegen, Flüssen und Seen gerne kostengünstig entsorgt. Um den erhalt der Natur kümmert sich hier jedenfalls niemand. Weder die Verwaltung der Stadt, noch die Polizei und die Thais selbst nehmen es hin oder nehmen es sogar gerne wahr. So etwas scheint hier immer nur ein paar Farangs zu stören.

      Ansonsten kann ich mich vielem, was du weiterhin genannt hast, anschließen.

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