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Interview mit einem Auswanderer: Wie geht’s in Thailand? Teil 2

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Ausführliches Interview mit einem Auswanderer nach Pattaya/Thailand.

Artikel und Interview wurden im September 2014 auf phuketastic.com veröffentlicht. Hier Teil 2 (von 3 Teilen):

„Das ist der 2. Teil des Interviews mit Paul vonauswandernthailand.com/, einem Deutschen, der mit Frau und Kind nach Thailand ausgewandert ist. Das Interview ist sehr spannend und ausführlich, warum ich es der besseren Lesbarkeit wegen in 3 Teile unterteilt habe.

In Teil 1 beschreibt Paul, wie es in nach Thailand verschlagen hat, wo er lebt und wie es ihm dort gefällt.
In Teil 2 dreht sich alles darum wie Paul seinen Lebensunterhalt bestreitet, ob er Thai spricht und was die Besonderheiten des Lebens mit Kind in Thailand sind.
In Teil 3 geht es dann darum, wie es Paul in Thailand insgesamt gefällt, ob er sich vorstellen kann für immer hier zu bleiben und seine Tipps für alle, die ebenfalls Auswandern möchten.

5. Hast Du vielleicht ein paar “Geheimtipps für Pattaya”, die der normale Urlauber nicht kennt?

Da fallen mir viel eher die hässlichen Seiten und Orte von Pattaya ein, als die schönen, denn die sind rar gesät. Pattaya bietet vieles, aber nichts wirklich Schönes. Keine schöne Architektur, keine alten oder auch neuen Gebäude mit Charakter und Klasse, sondern oft das genaue Gegenteil. Keine schönen Straßen und selbst die Strände sind eng und hässlich und das Wasser oft verschmutzt. Das ist leider die Wahrheit, die viele, die hier als Expats leben nicht gerne hören und das lieber ausblenden und noch ein “Leo” oder „Chang“ bestellen. Es gibt hier eigentlich nichts, was mit irgend einer deutschen oder europäischen Großstadt mithalten könnte. Nicht einen schönen Park, außer Nong Nooch außerhalb, aber das ist auch kein Park wie ihn jede Großstadt hat, zum spazieren gehen, Ball spielen, sonnenbaden, Fahrrad fahren oder auf einer Parkband in die Sonne blinzeln. Das ist eher ein Disneyland-Park, klein, auf engstem Raum und alles künstlich auf Park gestylt. Und Asiaten glauben wahrscheinlich auch, dass Parks immer so künstlich und wenig natürlich aussehen. Das mögen die Asiaten anscheinend so bzw. sie kennen es nicht anders.

Wäre Thailand in seiner Geschichte ähnlich wie Vietnam, Kambodscha und Thailand von einer europäischen Kolonialmacht beherrscht worden, hätte man sicherlich baulich in Bangkok und anderen Städten viele schöne Häuser und intakte Straßen der Gründerzeit erhalten. So hat Thailand immer in seinem eigenen Saft geschmort und hat dadurch viele Impulse verpasst. Und eine weitere These: Hätte es die Kolonialkriege der Franzosen in den 50er Jahren in Indochina und dann der Vietnamkrieg der US-Amerikaner nicht gegeben, wäre die wirtschaftliche Entwicklung Vietnams als ein Beispiel sicherlich viel dynamischer gewesen und Thailand hätte dann nicht von der Rückständigkeit Indochinas profitieren und sich so entwickeln können, wie es jetzt passiert ist.

Aber noch ist die Geschichte Süd-Ost-Asiens nicht geschrieben, alles entwickelt sich dynamisch weiter und die alten französischen Kolonial-Staaten holen gewaltig auf und könnten Thailand eines Tages einholen oder sogar überholen.

Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift. 🙂   Meine Tipps für Pattaya sind eher kleinere Sachen, keine Blockbuster dabei. So gefällt mir der Fischmarkt in Naklua, also in Nord-Pattaya gut. Der ist uralt und hat damit einen eigenen Charakter. Man läuft teilweise durch die engen Gänge mit den Meerestieren links und rechts über Bretter und Bohlen, darunter ist Wasser. Man kann mit dem Baht-Bus vom Delphin-Kreisel am Eingang zu Naklua dorthin fahren, vielleicht 3 km bis zum Lan Pho Public Park der direkt davor in einer Kurve liegt.

Der Fischmarkt in Naklua findet täglich statt. Eine große Auswahl an fangfrischen Fischen, Muscheln, Krebse und Gemüse sind hier zu günstigen Preisen zu bekommen. Einige Restaurants sind auch vertreten. Auf den Karten wird Naklua oft auch Nah Klua oder Na Kluea geschrieben.

Gerne sind wir auch zur Abwechselung und zum Einkauf des täglichens Bedarfs nach Pattaya zur Pattaya Tai, Ecke Soi Buakhao gefahren. Kurz dahinter liegt der Soi Buakhao Market, den es immer nur Dienstags und Freitags tagsüber gibt.

Hier werden Kleidung, Haushaltswaren, Spielzeug, Essen, Musik CDs und alles Mögliche für den täglichen Gebrauch angeboten. Auch einige Bargirls sind hier anzutreffen, um dort das über Nacht verdiente Geld in neuen Schuhen oder Kleider zu investieren. Meistens ist aber auch die „Große Urlaubsliebe“ bei der morgenlichen Einkaufstour mit dabei, wo dann die Shoppingtour etwas größer ausfällt, da der „Custumer“ ja alles bezahlt.

In Pattaya ist es schön, ab und zu mal auf den Hügel zum Big Buddha zu fahren, dem höchsten Punkt der Stadt. In der Nähe, etwas darunter und davor, befindet sich auch der Pattaya Aussichtspunkt. An beiden Orten kann man sich ein wenig bewegen und abschalten, einen Hauch von Natur und vor allem den großartigen Blick über die Bay von Pattaya genießen. Allerdings ist gerade ein Riesenhotel im Bau, dass diesen ungestörten Blick bald kräftig stören und unmöglich machen wird. In Pattaya sind Geld und Gewinne stets wichtiger als jede Stadtplanung und der Erhalt der wenigen natürlichen Attraktionen. Und die „blöden Touristen“ werden ja eh weiterhin kommen, davon wird grundsätzlich hier ausgegangen und damit ist das Thema erledigt.

Ansonsten muss man weiter fahren, wenn man etwas schönere, breitere oder ruhigere Strände sehen will. Entweder in Richtung Satthahip und Rayong im Osten oder westlich nach Sri Racha oder Bang Saen. Die Qualität des Wassers und der genannten Strände variert stark. Oder man fährt auf die sehr schnell vom Bali Hai Pier in Pattaya zu erreichende Insel Koh Lan oder die mit einer Autofahrt verbundene Überfahrt zu Koh Samet, Richtung Rayong. Beides hat seine Reize und ist eine schöne Abwechselung, vor allem in der Woche. Am Wochenende kommen die Tagestouristen aus Bangkok, dem nördlichen Thailand und dem Isaan. Dann wird es laut und voll, es wird gern und viel Whisky getrunkenen und oft laut eine bestimmte bei Thais beliebte Disco-Musik gespielt.

6. Wovon bestreitest Du Deinen Lebensunterhalt in Thailand?

Wir leben von meinen Altersbezügen und wenn es nicht reicht geht es zur Not an die Substanz, an die Rücklagen. Ich arbeite hier nicht, ist ja auch strikt verboten, selbst ohne Bezahlung dürfte man nicht arbeiten, mit einem Non-Immigrant-Visum-O. Meine Frau hat bislang keine angemessene Arbeit gefunden, wo sie ihre bislang guten deutschen Sprachkenntnisse einbringen kann. Leider sind die thailändischen Arbeitgeber sehr starr in ihrem Denken. Sie wollen einen Angestellten am liebsten für wenig Geld, aber dann den ganzen Tag und möglichst sieben Tage die Woche “kaufen” und frei nach ihrem Gusto über ihn verfügen.

Eine Arbeitszeit von früh morgens von 7 oder 8 h bis abends um 20 oder 21h wurde ihr angeboten, als Dolmetscherin in einem Hospital in Pattaya für deutsch-, im Einzelfall auch für englisch-sprachige Patienten. Sie hätte aber ständig im Hospital in einer Art Rufbereitschaft bleiben müssen und sich dort bereithalten müssen für einen eventuellen Einsatz. Also insgesamt vermutlich zu 80 % Leerlauf jeden Tag. So ähnlich wie das in Thailand im Einzelhandel jeden Tag zu beobachten ist, wo die Verkäufer gelangweilt stundenlang auf einen Käufer warten müssen. Aber wer in Deutschland gearbeitet hat, der hat dazu verständlicherweise keine große Lust mehr, denn es würde bedeuten, dass meine Frau unseren Sohn praktisch nur noch an den wenigen freien Tagen überhaupt zu sehen bekäme. Für uns nicht akzeptabel, selbst bei einem überdurchschnittlichen Gehalt, was angeboten wurde, nicht.

7. Sprichst Du Thai? Wenn ja, wie hast Du es gelernt? Wenn nein, siehst Du das als problematisch für Dein Leben in Thailand an?

Ich spreche kein ausreichendes Thai, außer einigen Floskeln für den täglichen Umgang. Meine thailändische Familie hat das schon seit langem kritisiert, sie wollen sich gerne mit mir direkt unterhalten können, sagten einige. Nur ein Wort jeden Tag bräuchte ich doch lernen, hat ein Onkel mal vorgeschlagen. Dabei ist es geblieben. Ich weiß, dass ich in jungen Jahren Sprachen leicht in mich aufsaugen konnte, egal wo ich in Urlaub war. Aber das waren Sprachen der europäischen und lateinischen Sprachfamilie. Komme ich heute nach Spanien, Italien oder auch Niederlande oder Dänemark, lerne ich jeden Tag im vorbeigehen neues. Das ist ganz leicht.

Aber das Thailändische hat damit nun überhaupt nichts gemein und dann auch noch die andere Schrift. Und wenn ich in Kambodscha oder Laos bin, ist dort die Sprache und die Schrift noch wieder anders. Also da fehlte mir bisher die Motivation. Allerdings habe ich mir hier auch Unterrichtsstunden bei drei verschiedenen Thai-Lehrern in den angesagten Instituten probeweise angesehen. Das hat mich nicht überzeugt, die Lehrmethoden sind von anno dazumal, das ist eine umständliche Quälerei und müsste mit modernen Methoden leichter und schneller gehen. Habe einen Tipp für ein modernes Institut in Bangkok bekommen, das werde ich mir mal ansehen.

Und mit meiner Frau ging das Lernen noch nie gut, das gibt zu schnell Streit. Und sie will es auch nicht, sie hat auch ihr Deutsch in Deutschland sehr gut in den Pflicht-Sprachschulen gelernt und nur ein wenig mit und von mir. Und da ist sie stolz drauf. Einige Thais und andere Zuwanderer lernen dort dennoch sehr wenig deutsch, selbst nach 800 oder 1000 Stunden. Das liegt immer auch an der eigenen Motivation und Einstellung und auch daran, wieviel und welche Schulbildung man früher in Thailand genossen hat, welche Voraussetzungen man mitbringt. Ob man das Lernen überhaupt gelernt hat. Und ich behaupte, es liegt auch daran, ob man den Kurs vom deutschen Staat kostenlos kriegt oder ob man dafür voll bezahlen muss, wie es bei uns war. Zahlt man selbst, hat man sofort eine andere Einstellung und will auch etwas erreichen.

8. Du bist ja mit Kind ausgewandert. Welche besonderen Schwierigkeiten waren bzw. sind damit verbunden?

Wie schon angedeutet, war es nicht leicht einen guten Kindergarten für unseren Sohn hier zu finden. Wir haben uns etliche vorher angesehen und dennoch zunächst voll daneben gegriffen. War einerseits aber auch hilfreich, weil ich jetzt genau weiß, wie so ein Tag eines kleines Kindes in einem eher durchschnittlichen staatlichen thailändischen Kindergarten aussieht. Ganz schrecklich, denn die meiste Zeit musste unser Sohn dort stillsitzen, solltte überdies still sein und sollte sich immer nur das ansehen und anhören was zwei Lehrerinnen, hier gibt es ja keine Erzieherinnen, vormachen und höchstens mal im Chor etwas nachplappern. Im ersten Kindergarten waren etliche Kameras in jedem Raum des Kiga untergebracht und so konnten die Eltern das zu Hause live mit erleben. Nach gut drei Wochen dieser Tortur haben wir ihn herausgenommen, denn ein Gespräch mit der Leitung erwies sich als sinnlos. Die verstehen unsere Bedenken und Wünsche gar nicht, man redet aneinander vorbei, ach wenn auf Thai gesprochen wurde. Die Lehrerinnen dort kennen es eben selbst nichts anders, sind ihrem Denken verhaftet und da sind uns die kulturellen Unterschiede im Denken und Fühlen zwischen Asiaten und Nordeuoropäern sehr deutlich ins Auge gesprungen.

Schlecht ist ferner, dass wir soweit von den anderen Kindern und dem Kiga entfernt leben, dass außerhalb des Kiga ein Kontakt schwierig ist und meistens ausbleibt. Das war in D. im Stadtteil leichter, auch wegen der öffentlichen Verkehrsmittel, die es hier ja überhaupt nicht gibt. Oder wie soll man zur “Dark Side”, mit den unendlich vielen neuen Village-Ghettos auf der anderen Seite der Sukhumvit und der Bahnlinie von Pattaya kommen, außer mit Auto oder Motorbike bei ständig dichtem Verkehr und verpesteter Luft dorthin und zurück.

Ferner kennt man in Thailand keine öffentlichen Spielplätze! Es gibt sie einfach nicht. Wenn, dann sind es welche in privaten in Condo-Anlagen oder Villages. Das ist schrecklich für Kinder in der Stadt. Und Radfahren oder Fußballspielen, was er in D. so gerne draußen gemacht hat, geht hier auch überhaupt nicht. Alles ist zugebaut oder man darf oder kann verwaiste, unbebaute Grundstücke nicht betreten. Es auch gibt keine freien Sport- oder Bolzplätze, keine Fahrradwege, nicht mal halbwegs passierbare Bürgersteige. Meistens viel zu schmal, oder ohnehin kaputt, baufällig mit riesigen Kratern oder vollgestellt mit Masten, Kästen, Mülltonnen etc.

Und so sitzen die meisten Thai-Kinder in der Stadt vor der Glotze oder haben ein Tablet vor sich. Bewegung und Bewegungsspiele dürften die ihre ganze Kindheit über nicht kennen lernen. Für Thais normal, für Europäer ganz schrecklich. Vielleicht gleichen die Schulen oder der Schulsport einiges aus, aber ich habe da größte Zweifel, was ich so gesehen habe. Alles ist sehr auf Disziplin ausgerichet, da werden die Energien der Kinder immer nur ausgebremst. Auf dem Land sieht es da teilweise besser aus. Dort ist wenigstens mehr Raum sich zu bewegen, auf der Straße und auf den Wegen zu spielen oder mit einem alten Fahrad herum zu fahren, falls ein Kind dort so etwas hat.

Bei Opa in Ban Sala.

Positiv war es die ersten zwei Jahre seines Lebens bei unseren Besuchen in Thailand zu sehen, wie vernarrt die Thais, speziell die Frauen in unseren Farang Noi, dem kleinen Farang, sind. Jeder, ob in Bangkok oder in einem Dorf, wollte ihn auf den Schoß haben und anfassen. Das hat aber jetzt mit drei und vier Jahren stark nachgelassen bzw. aufgehört. Es ist vermutlich so wie mit kleinen Hunden, die hier auf den Märkten angeboten werden. Die sind als Babies ganz süß und knutschig und jeder will gerne eines haben und anfassen, aber nach zehn Monaten wird der fast ausgewachsene Hund auf die Straße geschickt und darf sehen wie er alleine klar kommt. Ich weiß, das klingt böse, aber es hat mich daran erinnert, weil ich den Umgang mit Hunden hier genau so erlebt habe. Aber unser Sohn hat ja primär seine Eltern und die lieben ihn für immer und ewig, egal was immer passieren mag.

Positiv ist auch, dass er dank des Hastin Kindergartens jetzt neben Deutsch auch Thailändisch nahezu perfekt und auch Englisch schon gut spricht. Kleine Unterhaltungen kann er jetzt auch in Englisch bestreiten und man kann ihn auf Englisch ansprechen und er antwortet auf Englisch. Das ist toll und macht uns mächtig stolz und das hätte er in Deutschland mit drei und vier Jahren nicht gehabt und nicht lernen können. Thai natürlich nicht und Englisch nur, wenn wir ihn dort in einen privaten internationalen Kindergarten geschickt hätten. Die staatlichen deutschen Kigä bieten ja meistens nur ein „Early English“ mit fünf Jahren zwei Stunden die Woche an. Das ist gar nichts. Viel zu spät und viel zu wenig. In der frühkindlichen Bildung ist Deutschland immer noch kein moderner internationaler Wirtschaftsstandort, sondern ein stehengebliebenes Agrarland und teilweise auf dem Niveau von Russland und ähnlich rückständigen Ländern. Allerdings dürften die meisten Staaten der EU da fürchterlich weit hinten sein, außer den nordeuropäischen Ländern vermutlich.

Und positiv ist auch, dass er hier in Thailand fast jeden Tag in den Pool gehen kann. Weil das Wetter ganzjährig das Baden möglich macht und weil es hier zwei große Pools mit unterschiedlichen Tiefen und Bereichen in der Condo-Anlage gibt. Und nach Wasser ist er immer noch verrückt. Im Kiga kann er allerdings auch einmal die Woche ins Wasser, da freut er sich schon am Tag vorher drauf. Allerdings scheut er zu unserem großen Leidwesen die 300 oder 400 Meter zum Strand und zum Meer. Er hat beim Baden letztes Jahres nach unserer Ankunft jedes Mal im Meer ein Hautjucken bekommen und wollte dann schon bald überhaupt nicht mehr ins Wasser. Und seitdem steht er dem Meer, dem Baden, aber auch dem Sand am Strand etwas skeptisch und zurückhaltend gegenüber. Das finde ich sehr schade, weil er damit auch oft keine Lust hat, einfach nur am Strand ein wenig mit mir zu Laufen. Und ich laufe gerne am Strand entlang, insbesondere wenn Ebbe ist und wenn dort bei den extrem schmalen Stränden in Pattaya/Jomtien mal herrlich viel Platz ist.

Ich habe ja mit ihm zuletzt einige Male in Jomtien und neulich auch in Hua Hin gebadet, das Hautjucken hat er nicht mehr reklamiert, aber in Jomtien schwamm manchmal Wasser voller Plastikfetzen -tüten um uns herum. Das finde ich überhaupt nicht schön. Und das Wasser sieht hier eben auch einfach dreckiger aus, als auf Koh Lan an den dortigen Stränden beispielsweise. Übrigens haben uns Erwachsene auch vereinzelt von einen Juckreiz nach dem Baden berichtet und wenn ein badebegeistertes kleines Kind so etwas sagt, dann hat es das bestimmt nicht erfunden. Wir selbst haben es bei uns nicht bemerkt.

Hier findest Du Teil 1 und Teil 3 dieses Interviews.

Autor: Paul

Ich bin Paul und im Sommer 2013 bin mit meiner Familie erst einmal zur Probe nach Süd-Ost-Asien, nach Thailand, ausgewandert. Wir haben uns seinerzeit nicht festgelegt, in welcher Region, welcher Gegend, welcher Stadt wir länger oder für immer bleiben wollen. Wir erkundeten uns und unser Leben hier und wir erkundeten auch die Gegenden und die Menschen vor Ort. Inzwischen leben meine Frau und unser Sohn vor allem auch wegen der Schule wieder in Deutschland. Ich pendle zwischen beiden Welten. Unser Weg ist damit jedoch noch nicht beendet. Deshalb, mach mit und folge mir auf meinem Weg in Süd-Ost-Asien.

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